Heimreise und Fazit: San Marino, Bologna, Parma

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Mit der Seilbahn erreichbar sitzt oben auf dem Thron San Marino. Zwar ziemlich touristisch, aber menschenleer, finden wir den Zwergstaat gar nicht so schlecht. 

Sogar der Wohnmobil-Stellplatz unterhalb der Seilbahn eröffnet auf seinen unteren Terrassen ungeahnte Ausblicke. 




Klar, in Bologna kaufen „wir“ noch schnell eine Handtasche, in Parma ein bisschen Schinken, in Modena lassen wir den Aceto einfach Essig sein und dann fahren wir fast schnurstracks nach Hause.


Größer als auf dieser Reise hätten die Kontraste nicht sein können: vom armen Kalabrien mit verlassenen Gebirgsdörfern und nicht mehr befahrbaren Straßen zu den touristischen Hochburgen in Apulien; vom Massentourismus Apuliens in die einsamen Wälder des Gargano Nationalparks; vom Bergdorf Novara di Sicilia in die pulsierende Universitätsstadt Lecce. Italien bietet das gesamte Spektrum, wir haben es in den letzten sechs Wochen genießen dürfen. Überall gleich gut ist der Espresso, überall gleich nett sind die Leute. Sowohl beim Kaffee, als auch bei der Mentalität sollten wir Deutsche uns etwas mehr abgucken. 


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