Start Dänemark

Wander-Dünen um den Blåbjerg

Wir hätten nie gedacht, dass der Strand in Dänemark so breit, so leer und hunderte Kilometer lang ist.

‍Wander-Dünen? Die heißen so, weil man darin so gut wandern kann! Man entdeckt, dass Dünen mit Eichen- und Buchenwäldern bewachsen sein können, man entdeckt kleine Seen und hin und wieder ein reetgedecktes Haus, das sich zwischen die Dünen geduckt hat. Das ist jetzt wirklich die besondere Immobilie! Fast alle Wanderungen führen auch bis zum Strand. Ein toller Kontrast auf engstem Raum.

‍Immerhin ist der Blåbjerg 64 Meter hoch und  nach 12 bis 15 Kilometern bekommt man auch seine stattlichen 150 Höhenmeter zusammen. Da wir erst vor ein paar Wochen in der Schweiz waren, lachen wir uns kaputt!

Haus mit Seeblick versteckt sich in den Dünen.

Was wir noch in den Dünen entdecken sind Kartoffelrosen, deren knubblige Früchte in der Sonne wie poliert aussehen. Nur weil wir keine leeren Schraubgläser dabei haben, kochen wir keine Marmelade ein 😉

Kartoffelrosen.

Wir trauen uns den Aufstieg zu und werden wieder mit einem grandiosen Panoramablick belohnt. Von der Chrinde führt der Abstieg durch ein enges, sehr steiles Kar zur Alpe Obere Breitwang. Dort wartet ein Selbstbedienungskühlschrank mit Alpkäse und Ziegenhartwurst - es ist sogar für Wechselgeld gesorgt!

Blick von der Chrinde zum Trogenhorn.

Stranddistel.

Glückspilz!

Kartoffelrosen.

Besonders gut poliert.

Ein Blüten-Nachzügler.

Heckenkirschen.

Sturmböen bis 65 km/h.

13/09/2025

©       Wroblowski / Zängerlein