Alles selbst erlebt! In Griechenland.

Peloponnes 2021

Route - Überblick - Highlights

28 Tage, 1850 km - rund um den Peloponnes.

Ausgebüxt nach Griechenland


Nach einem Jahr Web-Auszeit melden wir uns zurück, auch nach dem ersten Corona-Jahr. Das heißt aber nicht, dass wir die letzten zwölf Monate zu Hause gesessen hätten. Nein, wir waren elfmal für eine bis drei Wochen unterwegs, achtmal in Deutschland und dreimal in der Schweiz, und haben uns dabei nicht im Kreis gedreht oder gar gelangweilt. Und sauer sind wir auch nicht geworden!

Doch so langsam öffnen sich die europäischen Grenzen wieder, zumindest für Getestete, Geimpfte und Genesene - wir gehören im Moment noch zu Ersteren - und wir nutzen die Gelegenheit. Wir büxen aus nach Griechenland! 

Fünf Wochen haben wir Zeit, den Peloponnes zu erkunden und hoffentlich bleibt auch noch ein bisschen Zeit für den Norden. 

Wie immer wissen wir allerhöchsten morgens, wohin der Tag uns treibt - allerhöchstens!


Nachtrag: für den Norden blieb keine Zeit. Wir müssen noch einmal kommen.


Unsere Highlights 

Historische Stätten: Mystras war überwältigend, Nemea die größte Überraschung, aber Olympia, Mykene, Argos, Tiryns und Epidauros muss man auch gesehen haben.

Natur/Wanderungen: Rintomo Schlucht, Meghali Tourla, nicht zu vergessen das tropische Mikroklima-Inselchen der Polilimnio Kaskaden in der Navarino Schlucht.


Die Highlights sind farbig hinterlegt. 

ANREISE und EINSTIEG

Die MANI - wilde Schluchten und Wohntürme

Für den Mittelfinger des Peloponnes, die Mani, planen wir besonders viel Zeit ein und verbringen am Ende neun Tage. Dafür überspringen wir danach den Zeigefinger, ohne das Gefühl etwas verpasst zu haben, sondern genau dort gewesen zu sein, wo es uns am besten gefällt.

Im INNERN des PELOPONNES

DAUMEN des PELOPONNES - Ballungsgebiet Antike und ein Vulkan

Wir dachten, wir lesen ein bisschen in der griechischen Mythologie und Geschichte und verstehen dann die Zusammenhänge zwischen Mykene, Argos, Sparta, Korinth und seinen Königen und Kriegen etwas besser. Stattdessen ist die Verwirrung jetzt komplett. Was ist Geschichte? Was Mythos? Wer war eigentlich nicht mit irgendeiner Göttin verschwägert oder stammte letzten Endes von Zeus  ab? Waren damals eigentlich alle Helden? Unverwundbar oder mit unbändiger Kraft und Keule ausgestattet? Und die Frauen alle bildhübsch, gescheit und obendrein ein bisschen mit der Zauberei vertraut? 

Was tatsächlich zum Anfassen ist, sind die Steine, Mauern, Säulen, Tore, Gräber, Amphitheater und Kunstwerke, die bis zu 5000 Jahre „überlebt“ haben. Eine unfassbare Zeitspanne.  

HEIMREISE

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