Marokko

Alles selbst erlebt!


In Marokko.

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Alles selbst erlebt!


In Marokko.

Marokko - exotisch - Afrika - Sonne!

Wir lieben die Jahreszeiten in Deutschland. Aber die Wintermonate sind definitiv zu dunkel.

Auf der Suche nach mehr Licht steht die Südhalbkugel natürlich hoch im Kurs. Wenn es aber nicht ganz so weit sein soll, dann doch wenigstens Afrika. Was liegt also näher als Marokko?

Außerdem waren wir noch nie in Marokko, es gibt also viel zu entdecken. Zwar haben wir das südliche Afrika und Ostafrika schon zwei Jahre lang bereist, aber Marokko fällt für uns ganz bestimmt in eine andere Kategorie. Exotisch - ja! Aber afrikanisch in dem Sinne, wie wir es kennen - eher doch nicht. 

So einfach ist unsere Geschichte rund um Marokko auch schon. Wir erhoffen uns eine Zeit um den Jahreswechsel mit viel Licht und wir wollen ein fremdes Land auf unsere Art ganz langsam erkunden. Mehr sieht unser Plan nicht vor. Also lass uns losfahren!

Entlang der Route 

Nebel im Antiatlas am Silvestermorgen 2025.

Abseits der Hauptroute im Antiatlas.

Bergkette hinter Bergkette und immer noch Antialtatlas.

Vielfältiger Antiatlas.

Falten und Augen im Antiatlas.

Erg Lihoudi. Klein, aber fein.

Heilig Abend 2025 in M'Hamid am Rand der Sahara.

Nachthimmel im Agdz.

Typisch Marokko: Mandarinen mit Blatt, ganze Walnüsse, Keramik aus Fès.

Die Hinweisschilder für Campingpätze sind sehr individuell.

Erg Ouzina. Koppies kennen wir bisher nur aus dem südlichen Afrika.

Traumhafte Übernachtung am Erg Ouzina.

Erg Chebbi. Im Hintergrund die Berge liegen schon in Algerien.

Dromedare am ausgetrockneten Lac Dayet Srij.

Erg Chebbi. Hier beginnt die Sahara.

Ziz-Tal. Übernachtung mitten in einer Dattelpalmen-Plantage.

Ziz-Tal. Datteln werden in der Sonne getrocknet.

Oase am Qued Ziz.

Schneebedeckte Hänge des Hohen Atlas Anfang Dezember 2025.

Im Hintergrund die Viertausender des Hohen Atlas.

Affenfinger Canyon.

Auf dem Weg zur Dadès Schlucht, Hoher Atlas.

Isli See, Nationalpark Hoher Atlas.

Canyon im Hohen Atlas.

Nationalpark Ifrane im Mittleren Atlas.

Palast Dar Jamaï in Meknes.

Römische Ruinenstadt Volubilis.

Fès. Kunstvoller können Türen nicht sein.

Über den Dächern von Fès.

Eingang einer Koranschule in Fès.

NP Tazekka. Steinig, steil, aber absolut lohnenswert.

NP Tazekka. Uralte Atlaszedern.

November in Marokko. Zwar steht die Sonne auch hier nicht besonders hoch, aber sie scheint.

RIf. Die Bergketten sind bei Tageslicht nicht weniger beeindruckend als ...

Al Hoceima. Der Markt hat's in sich!

NP Al Hoceima. Spektakuläre Inszenierung!

NP Al Hoceima. Alle paar Kilometer steht eine Verteidigungsburg.

NP Al Hoceima. Der Nationalpark ersteckt sich auch aufs Meer.

Tajine gibt es überall, auch in der Schlucht zum Arkchor Wasserfall.

Chefchaouen. Alles blau, ...

... und märchenhaft.

Chefchaouen. Djellabas wurden ursprünglich nur von Männern getragen.

Und wir dachten, es gibt nur eine Sorte Datteln ...

Tétouan, Berbermarkt. Was für eine Farbenpracht.

Gewürzkunstwerk auf dem Markt von Meknes.

Bergdorf im Hohen Atlas.

Optimaler Übernachtungsplatz mit 360° Blick.

Dieses Farbenspiel ist nicht zu toppen.

Unsere Reisen

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Marokko von A bis Z

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