Reisejournal Mai/Jun


Der schönste Fleck am Malawi See…

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                                                              …liegt in Tansania!


Mit einem Wort „Spektakulär“: Blick auf die Livingstone Mountains bei Matema am Nyasa See (Malawi See)

Wer unsere Reise bisher verfolgt hat, weiß, dass wir uns zwei Wochen lang am Malawi See entlang nach Norden vorgearbeitet haben. …

Ngosi Krater

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Vom Malawi See Richtung Norden geht es durch tropische Berglandschaft. Die Reisfelder in der Ebene werden schnell durch Bananen- und Kakaofelder abgelöst, ab 1200 m wird sogar Tee und Kaffee angebaut. …

Ruaha National Park - jetzt oder lieber im Oktober?

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Auf dem Weg zum Ruaha NP machen wir Halt auf der Kisolanza Farm (The Old Farm House). Wir verleihen dem Restaurant drei Feinschmecker-Kochlöffel, der Friseuse die silberne Schere und den Camping-Einrichtungen das goldene Zelt für die besten Einrichtungen, die wir bisher auf unserer gesamten Afrikareise vorgefunden haben. …

Schnurstracks Richtung Norden: Iringa - Karatu

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Von Iringa führt eine „Strabag“ (in Tansania das Synonym für eine gut ausgebaute Teerstraße) Richtung Dodoma. Auf den 250 Kilometern ist „gefühlt“ bei der Hälfte die Geschwindigkeit auf 50 km/h begrenzt, da die Straße durch weitläufige Ortschaften führt. …

Im Paradies: Ngorongoro Krater

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Der Ngorongoro Krater hat seinen Auftritt gut inszeniert: Durch dichtesten Nebel kämpfen wir uns bei 11°C auf den Kraterrand vor, er liegt auf 2300 m. Genau als wir ankommen reißt der Nebel auf und wir sehen schon von oben den halben Krater vor uns liegen. …

Serengeti - Migration der Gnus

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Nahtlos geht die Ngorongoro Conservation Area (NCA) in den Serengeti Nationalpark über. 1959 wurden die beiden Parks getrennt, damit man den Massai die Möglichkeit geben konnte, in ihrem angestammten Gebiet um den

Musoma am Viktoriasee

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Bekannterweise sind wir keine Stadtmenschen, aber Musoma gefällt uns ausgesprochen gut. Ganz am äußersten Zipfel einer schmalen Halbinsel haben wir zwischen Felsen eine schöne  Lodge gefunden, die auch einen Platz zum Campen anbietet.

Die grünen Western Highlands in Kenia

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Die Eltern wünschen uns ein schönes Pfingstwochenende. Wochenende? Pfingsten? Für uns spielen Sonn- und Feiertage nur noch eine untergeordnete Rolle. Es ist der Tag des Grenzübertritts* nach Kenia. 

Auf dem Äquator - 0° 00’ 00’’

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Die Kembu Campsite (Nakuru), die wie viele Campsites zu einer Farm gehört, liegt auf 2200 m. Nach einem fürchterlichen Tropenschauer wird es empfindlich kalt (13°C). Als wir abends im Open-Air-Restaurant essen, ziehen wir zum ersten Mal während dieser Etappe unsere Daunenjacken an! …

Hooked at Mount Kenya

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Jetzt fahren wir schon zwei Tage auf den Mount Kenya (5199 m) zu bzw. um ihn herum, aber noch hält er sich bedeckt. Morgen soll klares Wetter sein - wir werden sehen! Trotzdem war die Fahrt von 


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