Kubu Island

Im Abendlicht besonders fotogen: Baobabs auf Kuba Island

Die Regenzeit dieses Jahr ist zu trocken ausgefallen - viel zu trocken offensichtlich, denn die Salzpfannen um Kubu Island (oder: Lekhubu Island) sind schon vollständig ausgetrocknet. Ganz und gar untypisch für diese Jahreszeit! Wir erfahren das von anderen Reisenden und steuern ganz unplanmäßig die bizarr-mystische „Insel“ in den Makgadikgadi-Salzpfannen im Nordosten Botswanas an. Kubu Island ist natürlich keine richtige Insel - die 20 m hohe Erhebung erinnert an eine norddeutsche Hallig: in der Regenzeit im Wasser, in der Trockenzeit von einer topfebenen ausgetrockneten Salzpfanne umgeben. 

Wir besuchen Kubu Island zum zweiten Mal und sind überrascht wie sich die Insel nun „in Grün“ für uns in neuem Ambiente präsentiert. 2009 waren wir im August, d.h. mitten in der Trockenzeit hier. Der typische Bewuchs, die Baobabs (Affenbrotbäume), streckten ihre wurzelartigen Äste kahl in die Luft. Zwar haben wir uns seit langem gewünscht, einmal Baobabs mit Blättern zu sehen, aber jetzt können wir sie in ihrem dichten Laubkleid kaum erkennen und bekennen, dass sie uns „nackig“ besser gefallen!

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Verkleideter Baobab - unter dem dichten Laubkleid ist sein bizarres Gerüst nicht mehr auszumachen.

Trotzdem ist und bleibt ein Baobab ein ergiebiges Foto-Objekt! Abends und am Morgen machen wir eine kleine Fotosafari und drehen sogar eine Joggingrunde um die Insel. 

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Das Grün der Baobabs durchbricht die grelle, weiße Landschaft.

Und wie schon im Kharma Rhino Camp nehmen wir auch hier den gleichen Stellplatz wie vor fünf Jahren: Nummer 11 mit traumhaftem Blick über die Salzpfanne. (Wer mehr über das Camp wissen will, klickt hier.) 


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